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Veröffentlichungen - steuerliche Themen

Auf dieser Seite finden Sie alle Artikel, Artikelreihen, eBooks sowie Interviews zum Themenbereich "Steuern", die von und über Prof. Dr. Bischoff & Partner® in den letzten Jahren veröffentlicht wurden. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

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2017

Wann ist eine zahnärztliche Leistung umsatzsteuerpflichtig?

Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(7) 853-855

Bei Betriebsprüfungen ist die umsatzsteuerliche Beurteilung zahnärztlicher Leistungen immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Dieser Beitrag bietet einen ak-tuellen Überblick über die Umsatzsteuer bei Zahnärzten.

Aktuelle Steuervorteile für Eltern

Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(6) 721-723

Mit welchen Steuervorteilen können Eltern aktuell rechnen. Eine Übersicht.

Gründung einer MVZ-GmbH: Fallstricke nicht unterschätzen 

Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(5) 595-597

Als Trägergesellschaft für ein Medizinische Versorgungszentren (MVZ) kommt zB eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frage. In dem Artikel werden einige Aspekte, die es zu beachten gilt, beleuchtet.

Aktuelle Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs

Sabine Jäger, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(4) 465-466

In den letzten Wochen sind einige Urteile des Bundesfinanzhofs ergangen, die besonders für Zahnärzte von Interesse sind. In dem Beitrag werden die wichtigsten kurz vorgestellt.

Die Betriebsprüfung in der Zahnarztpraxis - ARTIKELREIHE

Zahnärzte müssen sich bei der Betriebsprüfung auf gravierende Veränderungen einstellen, denn die Finanzämter haben die Zahnarztpraxis als Ziel für "intensivere" Prüfungen entdeckt.

Teil 1: "Die Umsatzsteuer als neuer Prüfungsschwerpunkt"

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(1)

Teil 2: "Praxissoftware kann zum Fallstrick werden"

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(2)

Teil 3: "Risiko der Gewerbesteuerpflicht minimieren"

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Janine Rößiger, Quintessenz 2017; 68(3)

2016

Die Umsatzsteuer beim Bleaching - STEUERTIPP

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 09/2016

Immer wieder scheint es zu Irritationen bezüglich der anzusetzenden Umsatzsteuer beim Bleaching zu kommen. Prof. Dr. Bischoff klärt in diesem Steuertipp kurz und prägnant auf.

"Wer wartet, bis seine Einheit nicht mehr reparierbar ist, wartet zu lang" - Interview

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit der Redaktion, Dentalbarometer 01/2016

In diesem Interview erläutert Prof. Dr. Bischoff Investitionszeitpunkte für eine neue Behandlungseinheit. 

Investitionszeitpunkte für Behandlungseinheiten - ARTIKELREIHE

Anhand von vier unterschiedlichen Situationen zeigt Prof. Dr. Johannes G. Bischoff in dieser Artikelreihe, was es bei der Anschaffung einer neuen Behandlungseinheit zu beachten gilt. Erschienen in der Fachzeitschrift "zm - Zahnärztlichen Mitteilungen".

"Eine BAG auf Zeit" - Investieren trotz Praxisabgabe

zm 06/2016

"Soll ich jetzt einen neuen Stuhl kaufen?" - Investition bei Praxisübernahme

zm 07/2016

"Wann lohnt sich die alte Einheit nicht mehr?" - Die Erstinvestition

zm 08/2016

"Weniger Kosten durch mehr Stühle" - Die Praxiserweiterung

zm 09/2016

2015

"Ohne Diagnose ist jede Behandlung Glückssache" - Interview

Prof. Dr. Bischoff im Gespräch mit Dr. Michael Gleau, kzvb TRANSPARENT, 03/2015

In diesem Interview, geführt von Dr. Michael Gleau von der kzvb, erläutert Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff was er unter einer "modernen Praxissteuerung" versteht und wie sie funktioniert.

Kieferorthopädie Nachrichten - Sonderdruck

In diesem Sonderdruck der Fachzeitschrift "KN Kieferorthopädie Nachrichten", sind fünf Artikel von Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff zusammengefasst:

• "Aligner oder Brackets oder beides?"
• "Zeitgewinne und Kostenverschiebungen"
• "Auswirkungen auf Ertrag und Liquidität"
• "Aligner selbst herstellen oder kaufen" und
• "Die Einstiegsszenarien"

2014 

Abrechnung von Invisalign®-Behandlungen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff & Ursula Duncker, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 09/2014

Die Behandlung mit Invisalign® weist gegenüber einer Brackettherapie hinsichtlich ihrer Abrechenbarkeit einige Besonderheiten auf, die in diesem Artikel von Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff und Dipl.-Kffr. Ursula Duncker erläutert werden.

Gehälter richtig kalkulieren

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, zm -  Zahnärztlichen Mitteilungen 0/2a/2014

Einige junge Zahnärzte meiden das unternehmerische Risiko einer Niederlassung und arbeiten stattdessen zunächst als Angestellte in einer Praxis. In diesem Artikel erläutert Prof. Dr.  Bischoff welches Gehalt für den einstellenden Zahnarzt wirtschaftlich vertretbar und angemessen ist.

2013

Wie investiere ich nachhaltig in ein DVT?

Professor Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt, Wirtschaft, Praxis 04/2013

Trotz breiter Akzeptanz in der Zahnärzteschaft wird die Entscheidung für ein DVT gerne auf die lange Bank geschoben. Denn wann ist die Investition wirtschaftlich sinnvoll?

2012

Ist die Bank informiert, profitiert der Zahnarzt

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, DZW - Die ZahnarztWoche 06/2012

Optimale Beratung und gute Konditionen erhält derjenige, der seine Bank regelmäßig über die Entwicklung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse unterrichtet. Passiert dies nicht, können daraus handfeste finanzielle Probleme erwachsen.

FAQ zu „Wirtschaftliche Steuerung der KFO-Praxis“

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 10/2012

In diesen FAQs (Frequently Asked Questions) hat Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff die zehn der ihm am häufigsten gestellten Fragen mit den entsprechenden Antworten zusammengestellt

Strategien zur Ertragssteigerung in der KFO-Praxis

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 09/2012

Entweder über konsequentes Kostenmanagement (ohne die Fallzahlen erhöhen zu müssen) oder über Personalausbau, Erweiterungsinvestitionen oder den Aufbau neuer Standorte den Praxisgewinn steigern. Dieser Beitrag beleuchtet Chancen und Risiken der Alternativen.

Praxiskosten im Griff

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 07+08/2012

Es sieht insgesamt gut aus mit Ihrer Praxis, wäre da nicht die Sache mit dem Praxisergebnis, das trotz steigender Praxiseinnahmen kontinuierlich sinkt. Was Sie unternehmen können, um diese Entwicklung zu stoppen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Hohe Gewinne, aber kein Geld auf dem Konto

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 06/2012

Eine erfolgreiche KFO-Praxis muss ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen und sinnvoll investieren können. Welche Grundsätze bei der Liquiditätssteuerung zu beachten sind, erklärt Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff in diesem Artikel

Gut sortiert und professionell verknüpft

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 05/2012

Wie Sie ohne großen zeitlichen oder finanziellen Aufwand die Entwicklung Ihrer Praxis, die Wirtschaftlichkeit bestimmter Behandlungsmethoden und Investitionen sowie Ihre Position im Vergleich zu anderen Praxen immer im Blick haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Standard-BWA trifft auf Wirklichkeit

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 04/2012

Nicht selten entpuppt sich eine vermeintlich positive Praxisentwicklung bei genauerem Hinsehen als Trugschluss mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Warum dies mit einer modernen Praxissteuerung gar nicht erst passieren kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Zahlen können spannend sein

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 03/2012

Wie Sie ohne großen Zeitaufwand und betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse den Durchblick bei den Zahlen einer kieferorthopädischen Praxis behalten und diese sicher für wirtschaftliche Entscheidungen nutzen können, vermittelt dieser Artikel

2011

Unter wirtschaftlichen Aspekten beurteilen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, zm - Zahnärztlichen Mitteilungen 101/5a/2011

Im Arbeitsmittelpunkt des Zahnarztes steht die Behandlungseinheit. Deshalb kommt der Wahl des richtigen Modells hinsichtlich Workflow, Individualität, Ergonomie, Flexibilität und Design große Bedeutung zu. Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff beschäftigt sich in diesem Artikel mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten der Investition in eine Behandlungseinheit.

Wann rechnet sich eine neue Behandlungseinheit?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 11/2011

Neue Einheiten versprechen durch viele Verbesserungen hinsichtlich Workflow, Individualität, Ergonomie, Flexibilität und Design komfortableres und effizienteres Arbeiten. Welche betriebswirtschaftlichen Entscheidungskriterien zu berücksichtigen sind, wann und in welcher Form sich eine Anschaffung lohnt, wird im diesem Artikel erläutert.

Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft - ARTIKELREIHE

Am Beispiel von insgesamt fünf Gründungsfällen erläutert Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff die wirtschaftlichen und steuerlichen Aspekte einer Berufsausübungsgemeinschaft. Erschienen in der Fachzeitschrift "ZWP -Zahnarzt Wirtschaft Praxis"

"Gemeinsam stärker und flexibler"
Zahnarztpraxis Dr. Karin B. & Dr. Stefan K.,

ZWP 07+08/2011

"Mit Geld in der Hand geht es leichter"
Zahnarztpraxis/Berufsausübungsgemeinschaft Dr. Lothar M. & Dr. Jürgen S. & Dr. Jörg B.,

ZWP 09/2011

"Wenn der Vater mit dem Sohne ..."
Zahnarztpraxis – BAG – Dr. Senior & Dr. Junior,

ZWP 10/2011

"Investieren statt Steuern zahlen I"
Berufsausübungsgemeinschaft Dr. X, Dr. Neu 1, Dr. Neu 2,

ZWP 11/2011

"Investieren statt Steuern zahlen II"
Berufsausübungsgemeinschaft Dr. X, Dr. Neu 1, Dr. Neu 2,
ZWP 12/2011

Praxisgründung eBook

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis eBook Mai 2011

Der Wegweiser zur eigenen Praxis von Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff.

2010

Von Liebhabern, Spezialisten und Profis

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, zm - Zahnärztlichen Mitteilungen 100/6a/2010

Zahnärztliche Implantologie ist ein Wachstumsmarkt. Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff beschreibt in diesem Artikel, was die drei Praxistypen Liebhaber, Spezialist und Profi hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken im Markt unterscheidet und welche Rolle die Zahl der im Quartal gesetzten Implantate spielt.

Stippvisite Praxissteuerung - ARTIKELREIHE

Die Redaktion der Fachzeitschrift "Zahnarzt Wirtschaft Praxis" hat eine Reihe von Stippvisiten bei verschiedenen Praxen im Bundesgebiet durchgeführt, die alle mit PraxisNavigation® von Prof. Bischoff & Partner arbeiten.

"Das Zauberwort heißt Transparenz"
Dr. Michael Behrends, Zahnarzt und Implantologe aus Bergheim,

ZWP 03/2010

"Lässt sich Praxiserfolg steuern?"
Dr. Bernd Quantius M.Sc., Implantologe aus Mönchengladbach,

ZWP 06/2010

"Es geht mir nicht so sehr um Rendite und Technik"
Dr. Nicola Albern-Sühwold, Hamburg,

ZWP 07+08/2010

"Wirtschaftlich führen ohne Zeitaufwand"
Dres. Alamouti und Melchior, Köln,

ZWP 11/2010

"Mehr Klarheit, mehr Ruhe, mehr Erfolg"

Zahnärzte Nicola O’Neill und Dudley Stock, Ellwangen,

ZWP 12/2010

2009

Praxisniederlassung - ARTIKELREIHE

Eine Artikelserie von Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, erschienen in der Fachzeitschrift "ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis"

Teil 1 "Kein Geld in die falsche Strategie"

Wer seine eigenen Fähigkeiten und Zielsetzungen vor der Niederlassung nicht genau überprüft, läuft Gefahr in die falschen Praxiskonzepte zu investieren. Ein Luxus, den sich in wirtschaftlich turbulenten Zeiten erst recht niemand leisten kann.

ZWP 01+02/2009

Teil 2 "Schnell durchrechnen, sicher entscheiden"

Wer die richtigen Zahlen zur Hand hat, weiß innerhalb von fünf Minuten, auf was er sich bei seiner Niederlassung einlässt. Ein kleiner Rechner - das Gründer-Planrad® - macht’s möglich. Dieser Artikel erläutert die Funktionsweise des Gründer-Planrads® anhand praktischer Beispiele.

ZWP 03/2009

Teil 4 "Steuerpflicht mit Vorteilen"

Wer sich als Zahnarzt in Deutschland niederlässt, wird Unternehmer und geht steuerliche Ver- pflichtungen ein. Wer bei der Niederlassung die Weichen richtig stellt, kann die Belastungen deutlich reduzieren.

ZWP 05/2009

Teil 5 "Erfolg braucht Patienten"

Das ideale Praxiskonzept, die schönste Praxiseinrichtung und die beste zahnärztliche Ausbildung bringen nichts, wenn keine Patienten da sind. Marketing muss deshalb bereits im Rahmen der Praxisplanung ein fester Bestandteil sein.

ZWP 06/2009

Teil 6 "Die Zahlen im Griff - von Anfang an"

In diesem Teil werden die Fragen behandelt "Reichen die Praxiseinnahmen aus, um sämtliche Praxiskosten und den Privatbedarf abzudecken?", "Rechnet sich die Implantologie?" und "Welche Einnahmen brauchen Sie pro Behandlungsstunde wirklich?"

ZWP 07+08/2009

Teil 7 "Praxiseinnahmen besser überwachen"

Dieser Teil geht der Fragen nach: Woher wissen Sie, ob die erwirtschafteten Praxiseinnahmen tatsächlich ausreichen, um sämtliche Praxiskosten und den Privatbedarf abzudecken und ob die Einnahmenentwicklung und -zusammensetzung tatsächlich der strategischen Ausrichtung Ihrer Praxis entspricht?

ZWP 09/2009

Teil 8 "Praxiskosten unter Kontrolle"

In diesem Teil werden Fragen behandelt, wie: "Woher wissen Sie, ob der große Geldabfluss von Ihrem Konto im geplanten Rahmen bleibt?", "Wie überprüfen Sie die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Praxiskostenstruktur, finden Sie Optimierungspotenziale?" und schließlich die Frage: "Liegen die Praxiskosten pro Stunde in dem Rahmen, den Sie auch erwirtschaften können?".

ZWP 10/2009

Teil 9 "Was wirklich bleibt"

Für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit ist entscheidend, wie hoch das Praxisergebnis ausgefallen ist, wie es zu bewerten ist und viel Geld tatsächlich für Sie bleibt.

ZWP 11/2009

2008

Praxissteuerung: entscheidender Erfolgsfaktor - Interview

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit Dorothee Holsten, DZZ - Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 05/2008

Dieses Interview mit Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff gibt eine Übersicht über die Wichtigkeit eines professionellen Steuerungsinstrumentes für die moderne Praxisführung.

Professionelle Praxissteuerung für kieferorthopädische Praxen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, KN - Kieferorthopädie Nachrichten 04/2008

In einem zunehmend liberalisierten Gesundheitsmarkt ist es für die kieferorthopädische Praxis von wesentlicher Bedeutung, zu jeder Zeit den Überblick über die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Praxis zu behalten. Was darf man heute von einem professionellen Steuerungsinstrument erwarten?

Gewinnrückgänge: Sicher und schnell entscheiden

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Logo 13/2008

in Zahnarzt hat in den vergangenen Jahren tendenziell immer mehr gearbeitet und muss trotzdem feststellen, dass am Ende immer weniger übrig bleibt. Kommt Ihnen dieses Phänomen bekannt vor? Wie man bereits anhand einer Grafik die Ursachen für eine solche Entwicklung aufdecken und Optimierungsansätze finden kann, beschreibt dieser Artikel.

Ausreichende Liquidität sichert die Zukunft der Praxis

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, PN - Parodontologie Nachrichten 06/2008

Mit zunehmender Größe einer Praxis steigen Volumen und Komplexität des monatlichen Geldflusses und damit auch die Anforderungen an die Liquiditätssteuerung. In diesem Artikel erläutert Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff wichtige Grundsätze, die es zu beachten gilt.

Praxisniederlassung: Ende nicht wie ein Anfänger!

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 12/2008

Wer sich heute als Zahnarzt in eigener Praxis niederlassen will, steht vor großen Herausforderungen.  Mit dem Einsatz eines modernen Steuerungsinstrumentariums lässt sich Wirtschaftlichkeit vor der Niederlassung leicht einschätzen und in der schwierigen Aufbauzeit komfortabel steuern.

Steuernachzahlung: Wie viel Gewinn darf es 2008 sein?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 10/2008

Gerade Zahnärzte mit erfolgreichen Praxen müssen bei steigenden Gewinnen mit Steuernachzahlungen und Anpassungen der Vorauszahlungen rechnen. Über Steuernachzahlungen freut sich natürlich niemand, aber, wie in diesem Artikel erläutert, sie sind vorhersehbar und deshalb beherrschbar.

Immer genug Geld

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 09/2008

Eine Großpraxis, die erfolgreich werden, sein und bleiben will, benötigt ein tragfähiges Konzept. Mit zunehmender Größe der Praxis steigen aber vor allem Volumen und Komplexität des monatlichen Geldflusses und damit auch die Anforderung an die Liquiditätssteuerung.

Rechtzeitig skalierbare Konzepte entwickeln und umsetzen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 07+08/2008

Wenn eine Praxis so gut läuft, dass sie an ihre Wachstumsgrenzen stößt, ist der richtige Zeitpunkt für die Eröffnung einer Zweigniederlassung gekommen. Aber Vorsicht: Wie Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff in diesem Artikel aufzeigt, sin die rechtlichen Voraussetzungen und betriebswirtschaftlichen Konsequenzen komplex!

Privatleistung so oder so

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 06/2008

Für den wirtschaftlichen Erfolg großer Praxen sind Privatleistungen sehr wichtig. Dies gilt für Praxen im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde ebenso wie für solche, die funktional gute Zahnmedizin zu kleinen Preisen anbieten. So unterschiedlich die Herausforderungen dieser Konzepte auch sind, wie sich beide trotzdem rechnen, zeigt dieser Artikel.

Marketingerfolg ist steuerbar

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 05/2008

Wachstum und Erreichen einer gewissen Praxisgröße gründet nicht unwesentlich auf dem Erfolg von Marketingmaßnahmen. Viele Großpraxen nehmen dafür viel Geld in die Hand. Aber nur die wenigsten wissen, in welchem Maße der betriebene Aufwand zur Gewinnung von Patienten erfolgreich ist.

Zahnersatz: Make or buy?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 04/2008

Die meisten Großpraxen betreiben ein eigenes Labor oder setzen ein CAD/CAM-chairside- Gerät ein. Von der größeren Produktionstiefe verspricht sich das Management der Praxis zusätzliche Ergebnisbeiträge und verweist stolz auf die Laborergebnisse. Aus Gesamtsicht der Praxis verbleiben aber Fragen, die in diesem Artikel erläutert werden.

Sinkende Einnahmen: Signale richtig deuten

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 03/2008

In einer großen Praxis müssen alle Bereiche und Behandler kontinuierlich zum Erfolg des zahnärztlichen Unternehmens beitragen. Diese Tatsache erfordert mehr als einen Blick auf die Quartalseinnahmen und einen Zahlenvergleich mit dem Vorjahr. Das folgende Beispiel zeigt warum.

Marktgerechte Konzepte für Großpraxen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 01+02/2008

Hinter erfolgreichen Großpraxen stehen marktgerechte Konzepte und engagierte Zahnärzte. Aber nur richtig gesteuert schöpfen sie das Potenzial dieser Größe voll aus. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen die konkreten wirtschaftlichen Herausforderungen großer Praxen und wie man sie meistert.

2007

7000 Rinder

DB - Dental Barometer 01/2007

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bischoff & Partner® behandelt dieser Artikel die neuen Anforderungen in der wirtschaftlichen Führung einer Zahnarztpraxis in der heutigen Zeit.

Zauberwort Transparenz

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, iDENTity 2007

Freiraum für zahnmedizinischen Fortschritt erfordert wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb orientiert sich die implantologische Praxis nicht nur zahnmedizinisch, sondern auch betriebswirtschaftlich am Puls der Zeit. Wie Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff erläutert, steht und fällt alles mit einer professionellen Praxissteuerung.

Steuern 2007: Das dürfen sie nicht vergessen!

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Logo 12/2007

Wenn Sie noch keine Steuerhochrechnung für das Jahr 2007 vorliegen haben, sollten sie jetzt schnell mit ihrem Steuerberater sprechen. In diesem Artikel, beschreibt Prof. Dr. Bischoff welches bewährte und völlig legale Instrumentarium Ihnen zur Verfügung steht, wenn davon auszugehen ist, dass ihre Steuern für 2007 aufgrund der erwirtschafteten Gewinne „zu hoch“ ausfallen.

Alles steht und fällt mit der Praxissteuerung

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit der Redaktion, Logo 11/2007

Ohne wirtschaftlichen Erfolg läuft die zahnärztliche Praxis Gefahr, den Anschluss an den zahnmedizinischen Fortschritt zu verlieren und gefährdet damit auf Dauer die eigene Existenz. Über die Möglichkeiten der modernen Praxissteuerung sprach die Fachzeitschrift "Logo" mit Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff.

Die Zukunft im Griff

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Logo 10/2007

Wer keine Vorstellung davon hat, wie er seine Praxis in Zukunft führen muss, um profitabel zu sein, schöpft die Möglichkeiten einer modernen Praxissteuerung nicht aus. Denn erst mit klar umrissenen Zukunftsvorstellungen entfalten differenzierte Auswertungen der Vergangenheit ihre volle Wirkung.

Steuerberaterwechsel: Hemd oder Hose?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 12/2007

Immer mehr Zahnärzte suchen einen Steuerberater, der über ausgewiesene Branchenkenntnisse verfügt und wirtschaftliche Auswertungen liefert. Wer einen solchen Berater gefunden hat, tut sich dennoch oft schwer mit dem Wechsel. Warum Sie sich dennoch trauen sollten, beschriebt dieser Artikel.

Wenn Gewinne auf der Stelle treten

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 10/2007

Sie arbeiten Jahr für Jahr mehr, intensiver und Ihre Honorare sind an der Grenze dessen angelangt, was Patienten zu zahlen bereit sind. Trotz eines immer rigideren Kostenmanagements bleibt Ihnen am Ende nicht mehr übrig - Sie kommen einfach nicht von der Stelle. In diesem Artikel beschreibt Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff was Sie tun können.

Praxisgründung – Nichts zu verschenken

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 09/2007

Ob niederlassungswillige Zahnärzte eine Praxis neu gründen, eine Praxis übernehmen oder als Partner in eine Praxis einsteigen. Nur wenige schöpfen ihre Steuervorteile voll aus.

Rechnen sich Ihre Inlays?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 07+08/2007

In diesem Artikel erläutert Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff wie sich mit dem Planrad® schnell und leicht berechnen lässt, wie wirtschaftlich chairside CAD/CAM gefertigte Keramikinlays für die einzelne Praxis ist - auch im Vergleich zu Versorgungen mit Komposit.

Schnelligkeit: Entscheidender Erfolgsfaktor

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 04/2007

Mit jeder Verkürzung der Behandlungsdauer wird der Praxisgewinn gesteigert. Mehr Produktivität wird durch mehr Routine auf der einen und durch den Einsatz effizienter Implantatsysteme und innovativer Hightech-Systeme auf der anderen Seite erreicht. Genaueres hierzu beleuchtet dieser Artikel.

Individualprophylaxe als Profitcenter

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 03/2007

Die Individualprophylaxe hat sich als erfolgreiches Instrument zur Patientenbindung und -gewinnung etabliert. Dass dieser Bereich oft auch einen beträchtlichen Anteil zum Praxisergebnis beisteuert, ist vielen Zahnärzten gar nicht bewusst und wird deshalb genauer beleuchtet.

Rechnet sich das Implantieren?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 01+02/2007

Wer die Implantologie als Behandlungsschwerpunkt in seiner Praxis dauerhaft erfolgreich etablieren will, sollte diese scheinbar banale Frage zu jeder Zeit schnell und zuverlässig beantworten können.

2006

Der richtige Weg in die Niederlassung

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, DM - Dental  Magazin 06/2006

Ein Zahnmediziner, der sich niederlassen möchte, hat die Wahl zwischen Neugründung einer Praxis – mit oder ohne Partner, Übernahme einer Praxis oder Eintritt in eine bestehende (Gemeinschafts-) Praxis. Dieser Artikel von Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff zeigt auf, warum es so wichtig ist, die Vor- und Nachteile aller möglichen Alternativen für sich vorher genau zu analysieren.

Praxisführung Aktuell: Wirksamer Schutz gegen Praxiskrisen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff & RA Thomas Bischoff, Logo 06/2006

Heute sind es vor allem gesundheitspolitische Strukturveränderungen, die viele Praxen durch vorrübergehende Umsatzeinbrüche geradewegs und nicht selten unbemerkt in die Zahlungsunfähigkeit schliddern lassen. In diesem Artikel erläutern Prof. Dr. J. G. Bischoff und RA T. Bischoff wie sie die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennen und erfolgreich gegensteuern können.

Ist Praxiserfolg steuerbar?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, Logo 05/2006

Die Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg einer Zahnarztpraxis liegt in der Hand des zahnärztlichen Unternehmers. In diesem Artikel wird eine Form der betriebswirtschaftlichen Steuerung vorgestellt, die alle wirtschaftlichen Fragen verständlich, fundiert und in kürzester Zeit beantwortet.

Ich bin Zahnarzt - nicht Steuerberater

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit der Redaktion, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 11/2006

Wer mit seiner Praxis erfolgreich sein will, muss nicht nur zahnmedizinisch auf der Höhe seiner Zeit sein, sondern die aktuellen betriebswirtschaftlichen Zahlen seines Praxisunternehmens immer im Blick haben. Über die Vorteile eines professionellen Steuerungsinstrumentes sprach die Fachzeitschrift "Zahnarzt Wirtschaft Praxis" mit einem PraxisNavigation®-Anwender und Prof. Dr. Bischoff.

Existenzgründung: Nichts darf schief gehen!

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit der Redaktion, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 10/2006

In den vorangegangenen Artikeln in der Fachzeitschrift "Zahnarzt Wirtschaft Praxis" hat Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff anhand von PraxisNavigation® eine Auswahl von betriebswirtschaftlichen Überlegungen zur Praxissteuerung diskutiert. Über den Einsatz dieses Instrumentes in ihrer neu gegründeten Praxis sprach die ZWP Redaktion mit der Anwenderin Dr. Claudia Bellen-Kortevoß und mit Prof. Dr. Bischoff.

Unter dem Niveau des Möglichen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 09/2006

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der zeitgemäßen Praxissteuerung und der Notwendigkeit fehlerfreier und vollständiger Grundlagen für die Auswertung der Daten.

Verbessern Sie Ihre Entscheidungskompetenz

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 07+08/2006

Wie Transparenz und Ordnung im wirtschaftlichen sowie rechtlichen Bereich Ihre Entscheidungskompetenz nachhaltig verbessern, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was rechnet sich – und was nicht?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 06/2006

Wer seine Praxis lediglich nach Einnahmen, Ausgaben und Ergebnissen als Ganzes steuert, hinterfragt nie den wirtschaftlichen Sinn einzelner Bereiche und entzieht sich selbst die Möglichkeit der überlebenswichtigen, selbst bestimmten Steuerung.

Praxisergebnis – Wie viel bleibt mir wirklich?

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 05/2006

Der Praxisgewinn (= Praxiseinnahmen minus Praxisausgaben) stellt eine wichtige Erfolgsgröße Ihrer Praxis dar - eine nähere Betrachtung.

Praxiskosten – keine Zeit für falsche Fragen

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 04/2006

Kosten haben häufig die fatale Eigenschaft, selbst bei sinkenden Einnahmen kontinuierlich anzusteigen. Dass es in der Folge aber nicht darum geht möglichst viel einzusparen, sondern das vorhandene Geld sinnvoll für den florierenden Betrieb der Praxis einzusetzen zeigt dieser Artikel.

Praxiseinnahmen – mehr als eine nackte Zahl

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 03/2006

Wer die Implantologie als Behandlungsschwerpunkt in seiner Praxis dauerhaft erfolgreich etablieren will, sollte diese scheinbar banale Frage zu jeder Zeit schnell und zuverlässig beantworten können.

Das richtige Steuerungsinstrument

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 01+02/2006

Dieser Artikel erläutert wie es einige Praxen schaffen, sich gegen den allgemeinen Trend mit großem wirtschaftlichem Erfolg auf dem Markt zu behaupten und steigende Gewinne zu verzeichnen.

2005

Praxissteuerung inklusive

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff im Gespräch mit der Redaktion, DM - Dental Magazin 2005

Dieses Interview mit Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff beschäftigt sich mit moderner Praxissteuerung und die wirtschaftlichen Fragen des Zahnarztes an den Steuerberater.

PraxisNavigation® - Praxiserfolg ist steuerbar

Prof. Dr. Johannes G. Bischoff, ZWP - Zahnarzt Wirtschaft Praxis 2005

Das Unternehmen Zahnarztpraxis operiert zunehmend nach den Regeln der freien Wirtschaft. Für den Praxisinhaber ist es daher von besonderer Bedeutung, den Überblick über die wirtschaftliche und finanzielle Lage seiner Praxis zu behalten. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Anforderungen an eine professionelle Praxissteuerung zusammen.

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