News  24.06.2020
 

Überbrückungshilfe & USt-Absenkung

{SALUTATION},

hatten Sie aufgrund von Corona in den letzten Monaten erhebliche Umsatzausfälle? Dann können Sie unter Umständen die von der Bundesregierung beschlossene Überbrückungshilfe in Form eines nicht-rückzahlbaren Zuschusses zu den fixen Praxiskosten beantragen. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie die Antragstellung funktioniert, lesen Sie »hier.

Zudem hat die Bundesregierung mit dem Ziel der Konjunkturbelebung eine vorrübergehende Absenkung des Umsatzsteuersatzes von 19% auf 16% bzw. 7% auf 5% - zunächst für die Dauer des 2. Halbjahres 2020 - beschlossen. Für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Zahnarztpraxen bringt dies zwar einen kleinen Preisvorteil mit sich, gleichzeitig aber auch viel formalen Aufwand. Mehr dazu haben wir auf einer »Sonderseite für Sie zusammengestellt.

Zum Schluss möchten wir Sie der Vollständigkeit darauf hinweisen, dass die Steuerberatergebührenverordnung (StBVV) zum 1.7.2020 geändert wurde. Unsere Mandanten erhalten hierzu eine gesonderte Information per Post. 

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihren »Kontakt.

Vorübergehende Umsatzsteuersenkung

Mit dem Ziel die Konjunktur zu beleben werden ab dem 1. Juli 2020 die USt-Sätze für die Dauer eines halben Jahres abgesenkt. Stellen Sie sich jetzt darauf ein. 

  Wie, erfahren Sie hier

Überbrückungshilfe jetzt beantragen

Unter bestimmten Bedingungen können Sie bis zum 31.08.2020 für drei Monate nicht-rückzahlbare Zuschüsse für Ihre fixen Praxiskosten beantragen.

  Mehr lesen Sie hier

Aktuelle Rechtsprechung

Lesen Sie hier die wichtigsten, aktuellen Urteile aus dem Steuerrecht und dem Sozial-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht.

  Aktuelle Urteile