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Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG)

Wer teilt, gewinnt. Nach diesem einfachen Prinzip funktioniert auch die zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaft, kurz BAG. Beteiligte Zahnärzte/innen teilen unternehmerisches Risiko, tragen Kosten gemeinsam und profitieren in aller Regel von besseren wirtschaftlichen Ergebnissen.

Welchen Anfang Ihre BAG nimmt, richtet sich nach Ihrer Startposition. So kann sie entweder durch Neugründung, Eintritt in eine bestehende BAG oder durch Aufnahme eines neuen Partners entstehen.

In jedem Fall verspricht eine BAG nur dann nachhaltigen Erfolg, wenn die im Vorfeld besprochenen Rahmenbedingungen bei der Gründung steuerlich und rechtlich verbindlich abgesichert werden.

Unsere Beratung verbindet steuerliche, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte. Sie ist modular aufgebaut, das heißt, Sie buchen nur die Beratungsmodule, die sie wirklich benötigen - bei Honorartransparenz von Anfang an. 

Die Clevere: Berufsausübungsgemeinschaft auf Zeit

Schließen sich ein älterer Praxisinhaber und eine jüngere Zahnärztin - oder umgekehrt - auf absehbare Zeit zu einer Berufsausübungsgemeinschaft zusammen, hat das für beide Seiten viele Vorteile. 

Gründung einer BAG - unsere Beratungsmodule

MODUL 1

Erstgespräch

In diesem Gespräch setzen wir uns mit Ihren Vorstellungen kristisch auseinander. Wir sprechen über grundsätzliche Gestaltungsmöglichkeiten und erläutern Ihnen die wirtschaftliche Konsequenzen – ein kostenfreier Service zum Kennenlernen. 

MODUL 2

Optimaler Einstieg in die BAG

Wir erörtern, wie eine Kollegin oder ein Kollege in die Praxis eingebunden werden kann und zeigen mögliche BAG-Gestaltungen auf. Darüber hinaus werden die steuerliche, wirtschaftliche und rechtliche Konsequenzen dargestellt.

MODUL 3

Klare Verhältnisse schaffen

Mit Ihnen und den beteiligten Zahnärztinnen und Zahnärzten wird Folgendes geregelt:

  • Wer bringt was in die BAG ein und wie werden diese Vermögenswerte bewertet?
  • Was soll nach der Gründung im persönlichen Eigentum eines Gesellschafters verbleiben, welche Verpflichtungen/Schulden werden von der BAG übernommen und wer wird wie am Vermögen der BAG beteiligt?
  • Wie sollen Entscheidungsprozesse in der BAG zwischen Gesellschaftern ablaufen?
  • Welche Entnahmen dürfen getätigt werden und wie wird der Gewinn verteilt?

MODUL 4

Einbringungsvertrag

In diesem Vertrag wird rechtlich verbindlich und detailiert festgeschrieben, was in Modul 2 zwischen den Kollegen oder Kolleginnen abgestimmt wurde – mit genauen Wertangaben und genauen Anweisungen, was wie und zu welchem Wert in die Eröffnungsbilanz erfasst werden soll.

MODUL 5

Gesellschaftsvertrag

Dieser Vertrag legt die Spielregeln der BAG fest und erfasst alles, was in Zukunft relevant sein wird oder werden könnte – von den Regeln zu den Kapitalkonten, der Vermögens- und Gewinnbeteiligung bis hin zu den Regeln über Entnahmen, Entscheidungsfindung und Vertretung.

Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft - ARTIKELREIHE 

Am Beispiel von insgesamt fünf Gründungsfällen erläutert Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff die wirtschaftlichen und steuerlichen Aspekte einer Berufsausübungsgemeinschaft. Die Artikelreihe erscheint derzeit in der Fachzeitschrift "ZWP -Zahnarzt Wirtschaft Praxis"

Berufsausübungsgesellschaft mit Juniorpartnern - ARTIKELREIHE

RA Bischoff beleuchtet die Berufsausübungsgemeinschaft mit Juniorpartnern aus rechtlicher Sicht. Welche Partnermodelle gibt es konkret, wie ist die derzeitige Rechtsprechung und welche Konsequenzen ergeben sich für die beteiligten Zahnärzte.

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In unserem Fachpresse-Archiv finden Sie diverse Artikel zum Thema.

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